Die Methode der Wertimaginationen und der Wertorientierten Persönlichkeitsbildung wird von Dr. Uwe Böschemeyer entwickelt und gelehrt.
Wir zitieren hier dazu die entsprechende Internetseite der GWePe (Gesellschaft für Wertimagination und Persönlichkeitsbildung nach Uwe Böschemeyer e.V.):
"Die Wertorientierte Persönlichkeitsbildung richtet sich aus auf gesundheitsfördernde Faktoren, auf Lebensqualität und Wohlbefinden, die in einem sinnvollen Daseinsgefühl begründet sind.
Grundlage der Wertorientierten Persönlichkeitsbildung ist das Menschenbild Viktor E. Frankls, vor allem die Betonung von Geist mit seinen Aspekten Freiheit, Verantwortlichkeit, Liebe, Mut, Wert, Sinn u.a. Weitere Aspekte resultieren aus Ein-Sichten wertimaginativer Arbeit.
Das Credo der Wertorientierten Persönlichkeitsbildung lautet:
Sowohl im Unternehmensumfeld als im privaten Umfeld sind wir immer wieder mit Konflikten konfrontiert, die wir nicht erklären können. Die Chemie zwischen Menschen stimmt aus unerfindlichen Gründen nicht.
Oft liegen die Ursachen für die Konflikte in Ereignissen, die lange zurückliegen und an die sich die Beteiligten nicht bewusst erinnern können. Als ein häufig erfolgreiches Werkzeug haben sich bei der Ursachenforschung Rückführungen bewährt.
Bei den meisten Menschen können Rückführungen gezielt zu aktuellen Konflikten durchgeführt werden. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse helfen den Klienten die Konflikte zu verstehen und Lösungswege zu finden. Durch das Verständnis der Ereignisse sind sie oft in der Lage, den Anderen wirklich zu verzeihen und zukünftig besser zusammenzuarbeiten.
Wir wenden dabei die von Dr. phil. Alexander Gosztonyi gelehrte Methode an.
Dabei geht es nicht um Sensationslust, sondern um die bessere Bewältigung der Gegenwart durch die Überwindung von Belastungen aus der Vergangenheit.
Insbesondere in der diagnostischen Phase benutzen wir gerne das "Systembrett" zur Aufstellung der "Systeme" des Patienten, z.B. die Familie, das berufliche Umfeld, die sozialen Kontakte.
Das Systembrett ist eine gute Alternative zur Familienaufstellung da bei ihr keine zusätzlichen Personen benötigt werden, die Ergebnisse aber ähnlich tiefgehend wie bei der Familienaufstellung sein können.
Das Systembrett wurde von Ludewig und Wilken (Das Familienbrett, Göttigen) ursprünglich entwickelt. Als gute Literatur zum Einlesen in das Systembrett empfehlen wir: Aufstellungen mit dem Systembrett von Wolfgang Polt und Markus Rimser
Die von Gerda Boyesen entwickelte „dynamische“ Biopsychotherapie beschreibt die Kraft allen Lebens, sich selbst zu regulieren und selbsttätig nach einer optimalen Entfaltung zu streben.
Wir wenden ihre Prinzipien und Methoden an, um diese Kräfte in unseren Klienten zu dynamisieren oder wiederzuerwecken.
Dies erreichen wir mit Massagemethoden, die wir von Gerda Boyesen und Siegfried Bach lernten, die tief ins Bindegewebe arbeiten, sowie die sanfte Arbeit mit dem Stethoskop, das die Bauchtöne als Monitor für die vegetative Funktionslage benutzt. Diese Methoden zielen auf Haltungsveränderungen. Diese werden erreicht durch Erweiterung der Atemfunktionen und unmittelbare Beeinflussung des Charakterpanzers auf physiologischer wie auf emotionaler Ebene.
Ergänzt wird die Arbeit mit Bausteinen aus der Vegetotheorie. Diese lehrt, subtile vegetative Impulse als Gefühl, Bewegung, Wort oder Bild zu entwickeln, deren zugrunde liegende Situationen zu erschließen und ihnen angemessen zu begegnen.
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91058 Erlangen
Internet: www.werte-erlangen.de
Telefax: +49 9131 9324221
Dr. rer. nat. Manuela Nees | Eckhard Nees: | |
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